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Für jeden das richtige Bild - Die Deutsche Hospitality Gruppe nutzt das DAM-System Cavok

Die Deutsche Hospitality Gruppe nutzt das DAM-System Cavok
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Eine Unternehmensgruppe mit weltweitem Marketing braucht für ihre Bilder und Medien-Assets eine zentrale Datenbank. Bei der Deutschen Hospitality, die bis 2016 noch als Steigenberger Hotel Group firmierte, ist das nicht anders. Am Hauptsitz in Frankfurt ist das Digital Asset Management-System Cavok im Einsatz. Interne Marketingverantwortliche aus mehr als hundert Hotels auf drei Kontinenten greifen darauf ebenso zu wie Online-Reiseveranstalter, Buchungsportale und Journalisten.

Gesellschaft mit Tradition auf internationalem Wachstumskurs

Aus der Steigenberger Hotel Group wurde im Oktober 2016 die Deutsche Hospitality. Die Deutsche Hospitality vereint unter ihrem Dach vier einzigartige Welten: Die Steigenberger Hotels and Resorts stehen für Eleganz und vollendete Gastfreundschaft. „MAXXimize your stay" heißt es durch den Fokus auf das Wesentliche in den neuen MAXX by Steigenberger Hotels. Das zukunftsweisende Konzept Jaz in the City präsentiert sich jung, urban und nah am pulsierenden Leben der Stadt. Und die IntercityHotels liegen im Herzen der schönsten Städte mit bester Anbindung an Bahnhöfe und Airports.

Bilddatenbank auf drei Kontinenten

Als man sich bei der Unternehmensgruppe auf die Suche nach einer Bilddatenbank machte, geriet das moderne Digital Asset Management-System Cavok in den Blick. „Die Entscheidung für Cavok war bei uns dann schnell gefallen", erklärt Nicole Hennig, Manager Corporate Marketing in der Zentrale der Deutschen Hospitality in Frankfurt. Das DAM-System konnte so überzeugen, dass heute mehr als 100 Hotels der Gruppe auf drei Kontinenten darauf Zugriff haben. „Die knapp 1.000 User können dabei mehr als 15.000 Bilder aus unserer Datenbank nutzen", sagt Hennig.

Das flexible DAM-System Cavok

Ein großer Vorzug des Cavok DAM-Systems ist es, dass es sich bei Bedarf tief in andere Softwarelösungen integriert. Ob dies nun Layoutprogramme, Webshops oder Content Management-Systeme sind. Möglich wird dies wegen der besonderen Architektur von Cavok: Das System basiert auf einem SOAP-Server (Simple Object Access Protocol) als bewusst schlank gehaltenem Kern. Daran knüpft eine Schicht mit funktionalen Modulen an, die quelloffen sind und die sich darum besonders leicht an andere Business-Anwendungen eines Unternehmens anbinden lassen. Die Konsequenz ist, dass Cavok über eine Anpassungs- und Integrationsfähigkeit verfügt, wie man sie bei DAM-Lösungen sonst kaum findet.



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